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Boxenplan

Was sich geändert hat

Boxenplan wird laufend weiterentwickelt – im Betrieb, nicht im Labor. Hier stehen 27 Verbesserungen, die neuesten zuerst.

September 2026

boxenplan.com neu aufgebaut

Die Produktseite wurde von Grund auf neu gestaltet: dunkles Design mit Umschalter auf hell, eine interaktive Demo mit erfundenen Daten direkt auf der Seite, Bildschirmfotos für Handy und PC, der Ablauf vom Planen bis zum Archiv und ein kürzeres Anfrageformular. Der Schwerpunkt liegt jetzt klar auf der Leihwagenverwaltung; die übrigen Module bleiben als Ergänzung beschrieben. Die Vertragsbedingungen nennen jetzt ausdrücklich die Mindestlaufzeit von zwölf Monaten und die anschließende monatliche Kündbarkeit.

Drei neue Seiten zum Leihwagen

Neu sind drei Themenseiten: „Leihwagenverwaltung im Autohaus“ beschreibt, was eine Leihwagenverwaltung vom Planer bis zum Archiv leisten muss. „Leihvertrag digital unterschreiben“ erklärt die drei Wege Bildschirm, QR-Code und Papier und was dabei dokumentiert wird. „Schadensdokumentation beim Leihwagen“ zeigt, warum ein Schaden zum Fahrzeug gehört und nicht zum einzelnen Vertrag. Alle Seiten laden jetzt in einem Zug, ohne dass Gestaltung nachgeladen werden muss.

Anonyme Reichweitenmessung

Diese Seite zählt Aufrufe ab sofort selbst – als reinen Tageszähler je Seite, ohne Cookies, ohne IP-Adressen und ohne Wiedererkennung von Besuchern. Es kommt kein externer Dienst zum Einsatz; das Verfahren steht in der Datenschutzerklärung.

Aufgaben als eigener Bereich

Aufgaben haben einen eigenen Bereich mit den Ansichten Meine, Alle und Erledigt; am Symbol steht die Zahl der offenen. Eine Aufgabe kann Beschreibung, Priorität und mehrere Zuständige haben, dazu eine Checkliste, kurze Kommentare und Fotos direkt aus der Kamera – auch als Nachweis beim Abhaken. Wiederkehrende Aufgaben legen die nächste beim Abhaken selbst an.

Neues Modul: Chat

Feste Kanäle für das Team, ein Ankündigungskanal, in dem nur die Leitung schreibt, je Abteilung ein eigener Kanal und Direktnachrichten zwischen zwei Personen. Ausleihen, Fahrzeuge und Aufgaben lassen sich als Kachel teilen, aus einer Nachricht wird per langem Druck eine Aufgabe. Nachrichten erscheinen ohne Neuladen, Fotos kommen nur aus der Kamera, und aufgeräumt wird automatisch: Nachrichten nach 90 Tagen, Fotos nach 30.

Planer ohne doppeltes Scrollen

Der Planer hat kein eigenes Scrollfeld mehr – gescrollt wird die Seite. Die Tageszeile bleibt oben stehen, die Fahrzeugspalte links. Am Computer passen Woche und Monat vollständig in die Breite.

Mehr Platz am großen Bildschirm

Ab 1200 Pixeln stehen zwei Spalten nebeneinander, ab 1600 drei. Lange Texte bleiben schmal und damit lesbar, die Seitenleiste lässt sich auf Symbole verkleinern.

Leihwagen-Planer überarbeitet

Balken in Statusfarben, überfällige Rückgaben mit Warnsymbol, Kundenname und – wenn Platz ist – Uhrzeit und Auftragsnummer direkt im Balken. Dazu rote Heute-Linie, schattierte Wochenenden und Feiertage, Fahrzeuge nach Anbieter gruppiert, Filter nach Anbieter, Status und Suche sowie die Ansichten Tag, Woche und Monat.

PDFs öffnen sich in der App

Ein geöffnetes Vertrags-PDF landete auf dem Handy in einem Fenster ohne Rückweg. Jetzt öffnet es sich als eigenes Blatt mit Schließen oben und Teilen unten; auch die Zurück-Geste schließt es.

Vertrag lesen, freigeben, aushändigen

Vor der Unterschrift lässt sich der komplette Vertrag samt Überlassungsbedingungen öffnen; der Kunde bestätigt das Lesen mit einem Häkchen. Zu jeder digitalen Unterschrift hält die App fest, wann und auf welchem Weg sie kam. Führerschein und Ausweis können abfotografiert und an den Vertrag gehängt werden. Nach Übernahme und nach Rückgabe wird je eine Fassung freigegeben und mit Prüfsumme versiegelt; der Kunde lädt seinen Vertrag über seinen QR-Link herunter.

Unterschrift auf dem Bildschirm und Vertragsarchiv

Der Leihvertrag wird direkt in der App unterschrieben – vom Kunden und vom Mitarbeiter, bei Übernahme und bei Rückgabe. Wer lieber am eigenen Handy unterschreibt, scannt den QR-Code auf dem Ausdruck. Auf Papier unterschriebene Verträge lassen sich abfotografieren oder als PDF hochladen. Jede Ausleihe hat am Ende ihr Dokument im Archiv, durchsuchbar nach Kennzeichen, Modell, Name, Auftragsnummer und Zeitraum.

„Heute im Haus“ auf der Startseite

Ganz oben steht in einer Karte, wer heute Dienst hat, welche Leihwagen rausgehen oder zurückkommen und wer im Urlaub ist. Fahrzeuge öffnen sich mit einem Tipp als eigenes Blatt mit Fahrzeugdaten, Schadensskizze und Verlauf.

Rundum neues Design

Aufgeräumtere Oberfläche mit großen Titeln, weicheren Karten, Milchglas-Kopfzeile und schwebender Navigationsleiste. Formulare kommen als Blatt von unten, beim Laden stehen Platzhalter statt Ladetexten, am Handy aktualisiert ein Ziehen nach unten. Funktionen und Aufbau blieben unverändert.

Schadensakte je Fahrzeug

Ein Schaden wird einmal eingetragen – mit Bezeichnung, Datum, Name und Fotos – und bleibt am Fahrzeug, bis ihn jemand auf „behoben“ setzt. Bei Übernahme und Rücknahme steht dieselbe Skizze; der Leihvertrag zeigt oben den Zustand bei der Übergabe und unten, was während der Ausleihe dazugekommen ist.

Ausleihen speichern automatisch

Kein Speichern-Knopf mehr: Jede Eingabe wird übernommen, oben steht der Stand. Die Ausleihe entsteht, sobald Fahrzeug und Name stehen – Schäden lassen sich also gleich beim Anlegen markieren.

Ansicht am Computer

Am großen Bildschirm nutzt Boxenplan die volle Breite: Navigation links, Inhalte nebeneinander, im Leihwagen-Planer mehrere Wochen auf einen Blick. Am Handy bleibt alles wie gewohnt.

Neues Modul: Leihwagen

Fahrzeuge und Anbieter pflegen, Ausleihen anlegen und im Planer per Ziehen verschieben, Schäden auf einer Fahrzeugskizze markieren und den Leihvertrag fertig ausgefüllt drucken.

August 2026

Hell und Dunkel

Die App lässt sich zwischen hellem und dunklem Design umschalten; die Einstellung merkt sich jedes Gerät für sich.

Aufgaben mit Fälligkeit

Aufgaben bekommen ein Datum, auf Wunsch mit Uhrzeit. Überfälliges wird rot hervorgehoben.

Benachrichtigungen aufs Handy

Boxenplan meldet sich, wenn das Essen da ist, eine Aufgabe zugewiesen wird oder der Dienst ansteht. Jede Person schaltet das einmal für ihr Gerät frei.

Bestellschluss je Restaurant

Pro Restaurant lässt sich eine Uhrzeit hinterlegen. Danach nimmt die App keine Bestellungen mehr an.

Bestellungen zurücknehmen

Eigene, noch nicht bezahlte Bestellungen kann jede Person selbst stornieren; die Leitung kann jede Bestellung entfernen.

Sammelbestellung auf einen Blick

Die Leitung sieht alle Bestellungen zusammengezählt („3× Rührei-Brötchen“), Abweichungen und Sonderwünsche stehen eingerückt darunter. Damit lässt sich die Bestellung in einem Rutsch aufgeben.

Dienstplan neu gedacht

Statt einer Rotation ist pro Wochentag eine feste Person eingeteilt, die eine Tages-Checkliste abhakt.

Optionen und Sonderwünsche beim Essen

Artikel können ankreuzbare Optionen haben, etwa „ohne Zwiebeln“, dazu ein Freitextfeld für Sonderwünsche. Beides steht in der Bestellung und in der Sammelübersicht.

Essen abrechnen ohne Gebühren

Der Bezahlen-Knopf in der Essensbestellung kopiert die Zahlungsadresse und öffnet die Bezahl-App, der Betrag steht dabei. So bleibt für das Team nichts hängen.

Boxenplan startet

Die erste Fassung geht in den täglichen Einsatz: Dienstplan, Urlaubsplanung, Essensbestellung und Aufgaben – im Browser und installierbar auf dem Handy.